Morgenpost

Geschrieben am 20. August 2011 in Allgemein von stranddistel || Kommentare deaktiviert für Morgenpost

Stranddistel- Morgenpost

Samstag, 20. August 2011

Spruch des Tages

Wer nicht den tiefen Sinn des Lebens im Herzen sucht,

der sucht vergebens,

kein Geist und wär´ er noch so reich,

kommt einem edlen Herzen gleich.
Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)

Wir wünschen allen unseren Gästen einen angenehmen und      erholsamen Tag.

Ihr Team der Stranddistel

Unsere Wettervorhersage,

für die wir keine Garantie übernehmen können, denn Rügen hat immer sein eigenes Wetter:

Samstag,

20.08.2011

morgens mittags abends
Wetterzustand

Temperatur

Niederschlag

Windstärke

Windrichtung

wolkig

14 / 16°C

20 %

4

West

leicht bewölkt

18 / 20°C

20 %

5

West

leicht bewölkt

14 / 17°C

10 %

2

West

Temperatur Min. / Max. 14°C bis  20°C

gefühlt wie 12 bis 19°C

Sonnenaufgang: 05:49 Uhr

Sonnenuntergang:

20:26 Uhr

Wassertemperatur :  18°C

Eine Bauernregel:

Wie der St. Bernhard ist, man auch den September mißt.

Unsere Plattdeutsche Ecke:

„Jojo,“ seggt Hein, „dat sünd Piraaten, de will wi mol een överbraten.“

„Jaja,“ sagt Hein, “ das sind Piraten, denen wollen wir mal einen drüberbraten

Namenstage:

Bernhard, Bernd, Ronald, Samuel

Veranstaltungstipps:

20.00 – 21.30 Uhr     Diashow – Die Insel Rügen

Eine Reise zu den schönsten Plätzen der Insel

Treff: Ferienhäuser am Hochufer Göhren

Geschichtliches zum Ostseebad Göhren

Die Ersterwähnung des slawischen Fleckens Göhren fand 1165 nach der Chronik des dänischen Geschichtsschreibers Saxo Grammaticus statt.

Der Name Göhren wurde von dem slawischen Wort „gorna“ abgeleitet und bedeutet das bergige Dorf.

An das Kloster Eldena wurde im Jahre 1252 Göhren verkauft und laut Klosterregister bestand die Ansiedlung 1532 aus 7 Gehöften und einer wüsten Kate.

In der schwedischen Matrikelkarte von 1695 sind diese 7 bzw. 8 Hofstellen wiederzufinden.

Die königlich-preußische Regierung verkaufte 7 neu eingerichtete Bauernstellen im Dorfe von jeweils 15  bis 17 ha und 7 neue bis zu einem ha große Büdnerstellen im Jahre 1847. Die Bauernstellen hatten einen Preis von je 1000 Talern und die Büdnerstellen einen Preis von 150 Taler. Die Bauern und Fischer waren somit „erb- und eigentümliche Besitzer“ ihres Grund und Bodens. Die Göhrener Fischer und Bauern hatten eine zusätzliche Einnahme, in dem sie sich als Schiffbegleiter oder Lotsen betätigten. Dies fand wahrscheinlich schon vor 1600 bis 1859 statt. Ab 1859 wurde wegen seiner besseren Lage Thiessow Zentrum des Mönchguter Lotsenwesen.

Hünengräber

Großsteingräber, sogenannte Hünengräber sind auf der gesamten Insel Rügen zahlreich verstreut zu finden. Im Jahre 1835 zählte man noch 1640 von ihnen.
Errichtet wurden diese Denkmäler von unseren Vorfahren aus der Jungsteinzeit mit mächtigen Findlingen die im Ergebnis der Eiszeit liegenblieben. Die Anzahl der heute noch existierenden Gräber kann nicht genau angegeben werden.

Der „Dobberworth“ bei Sagard, dass mit Abstand größte Grab mit einem Umfang von 150 x 10 Metern, ist eines der etwa 400 Gräber auf der Halbinsel Jasmund.

Andere bekannte Hünengräber sind zum Beispiel das „Fürstengrab“ bei Sassnitz, das Gräberfeld mit 13 Grabhügeln zwischen Patzig und Woorke, das Großsteingrab „Riesenberg“ bei Altenkirchen, die „Ziegensteine“ südlich von Lancken Granitz, sowie das „Pfenniggrab“ bei Nipmerow.

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